Herzblutmadl
FOOD PLAY!
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Part 1 – Der Kuchen-Fail & Boden-Leck-Start
@Rubyjune und ich hatten Lust auf sündhaft süßen Kuchen…
Spoiler: Er war scheiße.
Also haben wir das Teil einfach auf den Boden gekippt.
Und ratet mal, wer das jetzt alles wegmachen darf?
Unser kleiner, sabbernder Bodensklave kniet schon brav daneben und darf mit der Zunge den kompletten Sauhaufen auflecken – Krümel, Creme, alles. Kein Löffel. Kein Tuch. Nur seine wertlose Sklavenzunge.
Part 1 zeigt euch den Anfang: Wie wir beide am Tisch sitzen, kichern, ihn demütigen und zusehen, wie er wie ein Hund den Boden sauber leckt.
Wer will sehen, wie tief so ein Loser wirklich sinkt?
Part 2 – Overknee-Stiefel & nackte Füße
Nachdem der Kuchenboden halbwegs sauber geleckt war, haben @rubyjune und ich beschlossen, dass seine Zunge noch viel mehr Arbeit braucht.
→ Erst durfte der Wurm unsere Overknee-Stiefel von unten bis oben sauber lecken (ja, auch die Absätze und die Sohlen, die über den Asphalt gelaufen sind)
→ Danach haben wir die Stiefel ausgezogen… und er durfte unsere nackten Füße anbeten, zwischen den Zehen sauber machen und jeden Millimeter dankbar ablecken.
Er zittert schon, versucht aber trotzdem, ein guter Junge zu sein. Süß. Und so nutzlos.
Part 3 – Peitschenstrafe & totale Unterwerfung
Manche Sklaven lernen es einfach nicht.
Er sollte den Boden, die Stiefel und unsere Füße tip-top sauber hinterlassen. Hat er aber nicht.
Also haben ich die Peitsche geholt.
Erst ein paar scharfe Hiebe auf den Rücken & Arsch, bis er winselt und bettelt.
Dann zwingen wir ihn wieder runter – mit brennender Haut und Tränen in den Augen muss er jetzt ALLES nochmal lecken:
Rest-Kuchen + Stiefelspuren + unsere Füße + seine eigenen Tränen, die runtergetropft sind.
Er zittert, keucht, hat rote Striemen – und leckt trotzdem weiter, weil er weiß: Wenn er aufhört, wird es noch schlimmer.
